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Wintersportfest am THG - Gesunde Geister in gesunden Körpern

Bericht vom Wintersprotfest 2004

Haba, Baba, Voba? Wer am Mittwochvormittag als Uneingeweihter unsere Sporthalle betrat, wurde schnell Opfer geheimnisvoller Abkürzungen. Nicht so die Schüler des THG, die dort ihr jährlich stattfindendes Wintersportfest feierten. Je nach Jahrgangstufe wurden dabei die Besten in den Sportarten Handball, Basketball, Fußball, Volleyball oder Brennball ermittelt.

Die Jahrgangstufe 5 konkurrierte bei Brennball und Fußball: Bei ersterem siegte die 5b vor der 5a und der 5c, bei letzterem die 5a vor der 5c und der 5b.
In den gleichen Sportarten verwies einmal die 6a die Nebenklassen 6c und 6b und beim Fußball die 6b die Konkurrenten aus der 6c und der 6a auf die Plätze zwei bzw. drei. Die Klassen 7a und 7b kämpften beim Hand- und Fußball, in beiden Disziplinen erwies sich die 7a als glücklicher Sieger.
Dieselbe Sportart, andere Stufe: Die 8c siegte beide Male, die 8b und die 8a wechselten sich auf den Plätzen zwei und drei ab.
Basketball und Fußball beherrschte die 9a, und ließ so beim "Baba" die 9c und die 9b hinter sich, beim "Fuba" in umgekehrter Reihenfolge. Die 10b schlug die 10a in Sachen Fußball.

Im Rahmenprogramm bestand für interessierte Schülerinnen und Schüler und Gäste die Gelegenheit, sich durch einen "Sensiparcours" zu bewegen. Dabei wurden die Augen verbunden und die Freiwilligen mussten, geleitet nur von ihren Sinnen, ihren Weg zum Ausgang finden.
So ließ sich nicht nur eindrucksvoll demonstrieren, wie sehr wir uns auf unsere Augen verlassen, sondern auch die anderen Wahrnehmungsbereiche trainieren. Mit Spannung erwartet wurden jedes wie jedes Jahr die Spiele der Stufen 11, 12 und 13 untereinander.
Beim Volleyball war die Mannschaft der Jahrgangsstufe 12 eindeutig den Schülern aus den Stufen 11 und 13 überlegen. Beim Fußball dagegen siegten die Abiturienten vor den Teams der Jgst. 11 und 12.

         
  Tanzeinlage   Zuschauer  
         


Traditioneller Höhepunkt und Abschluss des ereignisreichen Tages war das Basketballturnier:
Dabei spielt sich nämlich der wahre Kampf nicht nach, sondern vor dem Anpfiff ab: In einem Showteil sorgen die drei Stufen für die richtige Stimmung unter ihren Anhängern und den Zuschauern.
Obligatorisch ist dazu ein Motto mit passender Verkleidung der Spieler und deren Vorstellung für das Publikum.
Die Schüler der Elf eröffneten das Programm, indem sie, als Engel verkleidet, die Spieler in Weihnachtsmannkostümen mit Schlitten auf die Bühne zogen. Für die Jgst. 12 spielten waschechte Mafiosi, animiert durch einen Tanz der Mitschülerinnen. Die Show der Abiturienten lief unter dem Titel "Erfolg macht sexy". Ein heißer Tanz, Besuchern des Musikabends derselben Stufe schon bekannt, sollte bei den Spielern ihrer Stufe, gekleidet mit Anzug und Krawatte, für den nötigen Energieschub sorgen. Glücklicherweise nur auf dem Spielfeld siegten letztendlich die Mafiosi vor den Weihnachtsmännern und den Spielern im stilvollen Anzug.

         
  Basketball   Engel  
         

Text: Anna Neumaier, der Artikel erschien ähnlich in der BM vom 20.12.04

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