Vielleicht habt ihr schon einmal von Nono Konopka und Max Jabs gehört, die als „Biking Borders“ gut 15.000 Kilometer mit dem Fahrrad von Berlin nach Peking gefahren sind und ihre Reise im Netz gepostet haben, um Spenden für eine Schule in Guatemala zu sammeln. Oder von der Ice Bucket Challenge, bei der sich Menschen einen Eimer voll Eiswasser über den Kopf gießen und ihre Videos ins Netz stellen, um auf die Krankheit ALS aufmerksam zu machen. Eure Eltern werden sich erinnern… Oder von Joko und Klaas, die mit ihrer „Schatzsuche“ innerhalb von wenigen Tagen Zehntausende Menschen als Knochenmarkspender mobilisieren konnten.
Ihr merkt (und wisst natürlich!): Über das Internet ist eine ganze Menge möglich!
Da wir in diesem Schuljahr keinen Spendenlauf absolvieren, haben wir uns gedacht: Warum nicht das Netz nutzen, um Spenden zu sammeln? Und zwar für Patenschaft Tansania e.V., einem Verein aus Wuppertal, der in Tansania Kinder in der Region Moshi Rural unweit des Kilimandscharo unterstützt. Frau Sonnborn konnte sich im letzten Sommer selbst bereits ein Bild von der Hilfe vor Ort machen und auch Herr Stendtke hat sich u.a. eine unterstützte Schule bereits ansehen können.
Was könnt ihr also tun? Nein, ihr müsst nicht bis nach Peking radeln, aber: Zusammen ist man doch stark, oder? Vielleicht stellt ihr euch ja gerade eine Aktion vor, die euch vor zunächst große Schwierigkeiten stellt, euch Anstrengung abverlangt, es im Nachhinein aber verdient, mit Spendengeldern belohnt zu werden. Müll in der Stadt sammeln? Kein Problem. Eine Woche auf das Handy verzichten? Schwer, aber machbar. Sich innerhalb eines Monats eine neue Fremdsprache aneignen? Richtig stark!! An einem freien Schultag in den Kindergarten gehen und vorlesen? Aber klar doch. Als Klasse gemeinsam eine Woche auf Schimpfwörter verzichten? Geht und tut gut. Ihr seht: Möglichkeiten gibt es viele, Aufmerksamkeit zu erregen – und damit Spenden zu sammeln.
Die Spendenaktion lief bis zum Sommer 2025 – was geleistet wurde, erfahrt ihr hier:
